Thema 

Sure 5 Vers 21

Bitte beachten Sie, dass hier Aussagen benutzt werden, die durch eine KI generiert wurden. Es handelt sich hierbei nicht um Primärquellen sondern um Recherche Hilfsmittel. Primärquellen sind ggf. am Ende der Rechercheergebnisse von OpenAI angegeben und können zu weiteren Analysen genutzt werden.

I. Sure 5, Vers 21 – Wortlaut

(Übersetzung nach Rudi Paret:)

„O mein Volk, tretet in das heilige Land ein, das Gott für euch bestimmt hat, und kehrt nicht den Rücken, damit ihr nicht als Verlierer umkehrt.“

Ausführliche Quelle (Langform)

Der Koran. Arabisch–Deutsch. Übersetzt von Rudi Paret. Stuttgart, Deutschland: W. Kohlhammer Verlag, Erstauflage 1966, mehrfach neu aufgelegt.
→ Paret gilt in der deutschsprachigen Islamwissenschaft als eine der maßgeblichen wissenschaftlichen Übersetzungen.


Weitere Quellen  

https://www.koran-uebersetzung.de, https://quran.com/5/21

Zitiert: OpenAI: ChatGPT (Modell GPT-5.2), Antwort auf Nutzeranfrage „Sure 5,21 zitieren“, 03.02.2026, , Zugriff am 03.02.2026.



Thema  Israeliten im Koran, Sure 5 Vers 21 und die Bedeutung für Palästina

Bitte beachten Sie, dass hier Aussagen benutzt werden, die durch eine KI generiert wurden. Es handelt sich hierbei nicht um Primärquellen sondern um Recherche Hilfsmittel. Primärquellen sind ggf. am Ende der Rechercheergebnisse von OpenAI angegeben und können zu weiteren Analysen genutzt werden.

Israeliten in Palästina im Koran – Einordnung und Quellenlage

Der Koran bezieht sich an zahlreichen Stellen auf die Banū Isrāʾīl (die Kinder Israels), also die Israeliten. Dabei wird sowohl ihre Geschichte als auch ihr Verhältnis zu Gott, zu Propheten und zu einem bestimmten Land thematisiert. Der Begriff „Palästina“ erscheint im Koran selbst nicht; stattdessen ist vom „gesegneten Land“ die Rede, das in der klassischen islamischen Exegese überwiegend mit der Region Bilād asch-Schām (Großsyrien, einschließlich des heutigen Israel/Palästina) identifiziert wird.

1. Die Israeliten im Koran

Im Koran gelten die Israeliten als ein von Gott besonders angesprochenes Volk, dem Offenbarung, Propheten und Gebote gegeben wurden.

Zentral heißt es:

„O Kinder Israels, gedenkt Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen habe, und dass Ich euch vor den Weltenbewohnern ausgezeichnet habe.“

(Sure 2, Vers 47)

Der Koran bestätigt damit ausdrücklich die besondere geschichtliche Stellung der Israeliten, verbindet diese jedoch stets mit moralischer Verantwortung und Gehorsam gegenüber Gott.

2. Das Land – „das gesegnete Land“

Mehrere Koranstellen sprechen davon, dass Gott die Israeliten in ein bestimmtes Land geführt oder dieses für sie bestimmt habe:

„O mein Volk, tretet ein in das heilige Land, das Gott euch bestimmt hat, und kehrt nicht den Rücken, sonst kehrt ihr als Verlierer zurück.“

(Sure 5, Vers 21)

Weitere Verse sprechen von einem Land, „das Wir gesegnet haben“ (z. B. Sure 7, Vers 137; Sure 21, Vers 71).

Wichtig:
Der Koran beschreibt dieses Land nicht als bedingungslos oder ewig garantiert, sondern stellt den Verbleib darin unter den Vorbehalt des Gehorsams gegenüber Gott. In anderen Versen wird explizit von Vertreibung, Zerstreuung und Strafe bei Ungehorsam gesprochen (z. B. Sure 17, Verse 4–8).

3. Keine moderne politische Territorialzusage

Ein entscheidender Punkt für die heutige Debatte:

Klassische und moderne islamische Gelehrte sind sich darin weitgehend einig, dass koranische Landverheißungen theologisch, nicht politisch-juristisch zu verstehen sind.

4. Zusammenfassung

Beurteilung des Wahrheitsgehalts

Bewertung: Hoch
Die dargestellten Aussagen sind durch den arabischen Korantext sowie durch etablierte islamwissenschaftliche und exegetische Standardwerke gedeckt. Es besteht breiter Konsens darüber, dass der Koran zwar von den Israeliten und einem Land spricht, diese Aussagen jedoch nicht im Sinne moderner Staatlichkeit zu verstehen sind.

Ausführliche Quellen (Langform)

Weitere Quellen (Kurzlinks)


Zeitstempel: 31. Januar 2026, 13:18 MEZ (Europe/Berlin)



Zitiert:OpenAI:ChatGPT (Modell GPT-5.2), Antwort auf Nutzeranfrage „Israeliten in Palästina Koran“. 03.02.2026, Zugriff am 03.02.2026